
- Serien wie Dr. House sind im TV beliebt - Rembert König
Amerikanische Fernsehserien erfreuen sich seit vielen Jahrzehnten auch im deutschen Fernsehen großer Beliebtheit. Klassiker wie „Bonanza“ oder „Dallas“ machten den Weg für viele weitere TV-Serien „made in USA“ frei. Einige der Serien aus der Vergangenheit finden sogar Jahre später plötzlich den Weg auf die Kinoleinwand. „Miami Vice“ oder „Das A-Team“ sind Beispiele hierfür. Ob die beliebten aktuellen Fernsehserien aus Amerika auch mal Erfolge auf der Kinoleinwand feiern werden, bleibt abzuwarten. Im Fernsehen sind die beliebtesten von ihnen jedenfalls schon Publikumsmagneten.
„Dr. House“ hat mit Hugh Laurie einen tollen Hauptdarsteller
Nicht wenige Zuschauer gucken „Dr. House“ nur wegen Hugh Laurie. Dieser spielt in der Serie den Arzt Dr. Gregory House, der sich auf außergewöhnliche Krankheitsbilder spezialisiert hat. Vor allem sein Sarkasmus und schwarzer Humor erinnern stark an englische Fernsehsendungen. Hugh Laurie ist allerdings auch Brite, da passt das schon sehr gut. „Dr. House“ ist oftmals provokant, aber immer lustig und regt mitunter sogar zum Nachdenken an.
„Monk“ ist eine Krimiserie mit viel Humor
Die Fälle des Privatdetektivs Adrian Monk (Tony Shalhoub) sind das zentrale Thema der Krimiserie „Monk“. Monk hat viele Macken. Nachdem seine Frau bei einem Anschlag ihr Leben verlor, wurde aus diesen Macken eine psychische Störung, die dazu führte, dass Monk nicht länger als Polizist arbeiten konnte. Das ist die Vorgeschichte zu „Monk“. Am Ermitteln und vor allem Lösen von Kriminalfällen hat der neurotische Privatdetektiv jedoch noch immer seine Freude. Gleiches gilt für den Fernsehzuschauer, der ihm gern dabei über die Schulter schaut. Schließlich bietet die Krimiserie nicht nur Spannung, sondern auch viel Humor und tolle Hauptdarsteller.
„Desperate Housewives“ zeigt tolle Frauen und ist dennoch keine reine Frauenserie
Auch das Leben von amerikanischen Hausfrauen kann sehr sehenswert wert. Zumindest, wenn es sich dabei um die Lebensstile von Frauen wie denen in der fiktiven Wisteria Lane handelt. Vor allem die Hauptdarstellerinnen sind für den Erfolg dieser Serie verantwortlich, deren Konzept sich inzwischen doch schon ein wenig abgenutzt hat. Dennoch sind die „Desperate Housewives“ Susan (Teri Hatcher), Lynette (Felicity Huffman), Bree (Marcia Cross) und Gabrielle (Eva Longoria Parker) immer noch mit viel Eifer dabei. Die Serie ist nicht nur bei Frauen beliebt.
„CSI: Den Tätern auf der Spur“ machte das Thema Spurensicherung bekannt
Die in Las Vegas spielende Krimiserie „CSI: Den Tätern auf der Spur“ startete im Jahr 2000 in Amerika und kam ein Jahr später auch nach Deutschland. Sie entwickelte sich zu einer sehr erfolgreichen Serie, die weltweit eine große Fangemeinde hat. Da ist es nicht weiter verwunderlich, dass es inzwischen mit „CSI: Miami“ und „CSI: NY“ bereits zwei amerikanische Ableger und zudem viele andere Serien, die sich den Themen Spurensicherung und Kriminaltechniken widmen, gibt.
